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Fußball 2.Bundesliga FCK dreht gegen Aufsteiger Koblenz die Partie

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich gut von der Pleite in Rostock erholt. Im Heimspiel gegen die TuS Koblenz feierten die Pfälzer am fünften Spieltag der 2. Bundesliga trotz 0:2-Rückstand zur Pause noch einen 4:3-Sieg.

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern bleibt dank "Joker" Steffen Bohl auf dem Betzenberg eine Macht. Der eingewechselte Mittelfeldspieler drehte beim 4:3 (0:2)-Erfolg der Pfälzer gegen Aufsteiger TuS Koblenz die Partie mit einem Doppelschlag (56. und 61.) und krönte damit die Lauterer Aufholjagd nach dem 0:2-Pausenrückstand. Während der Erstliga-Absteiger durch seinen dritten Erfolg im dritten Heimspiel den Anschluss zur Spitzengruppe herstellte, kassierte Koblenz seine zweite Auswärtsniederlage.

Die Gäste waren durch Goran Sukalo (38.) und den früheren FCK-Profi Rüdiger Ziehl (45.) in Führung gegangen, ehe Kenan Sahin ein Eigentor zum Anschlusstreffer (47.) der Platzherren unterlief. Nach 64 Minuten erhöhte Noureddine Daham auf 4:2, Joshua Grenier (84.) gelang nur noch der Anschlusstreffer.

Vor 35 000 Zuschauern hatten die Gastgeber in der ersten Halbzeit Gelegenheiten in Serie, doch Josh Simpson sowie Azar Karadas und Daham versagten aus besten Positionen die Nerven. Sukalo und Ziehl stellten den Spielverlauf nach schweren Fehlern der desorientierten FCK-Abwehr zunächst auf den Kopf.

Nach der Pause bedrängte Kaiserslautern das gegnerische Tor, und im Angriff platzte der Knoten. Die nun überforderte TuS hatte dem Sturmlauf der Lauterer nichts mehr entgegenzusetzen.

© SID

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