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Fußball 2.Bundesliga Wollitz sieht trotz Pokal-Aus Fortschritte

2:4 und 1:5 in der Liga und nun 2:4 n.V. im Pokal in Koblenz: Trotz der weiterhin ungestopften Abwehrlöcher sieht Cottbus-Coach "Pele" Wollitz seine Elf auf dem aufsteigenden Ast.
Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz war in Koblenz nicht unzufrieden. Foto: Bongarts/Getty Images Quelle: SID

Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz war in Koblenz nicht unzufrieden. Foto: Bongarts/Getty Images

(Foto: SID)

Kuriosum in Cottbus: Trotz der dritten Pleite innerhalb von acht Tagen - mit insgesamt 14 Gegentreffern in 300 Spielminuten - hat Zweitligist Energie beim 2:4 nach Verlängerung in der 2. Runde des DFB-Pokals bei Ligakonkurrent TuS Koblenz neuen Mut geschöpft. "Auch wir hatten Chancen zu gewinnen. Aber Koblenz hatte am Ende mehr Glück. Das Positive ist, dass die Mannschaft wieder mehr investiert hat", sagte Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz.

2:4 zu Hause gegen den Karlsruher SC, 1:5 gegen Paderborn und jetzt das Pokal-Aus in Koblenz, wo es vier Wochen zuvor noch einen 2:0-Erfolg im Ligaspiel gab: Der mit seiner Mannschaft überzeugend in die Saison gestartete Wollitz gerät plötzlich unter Druck und gibt diesen an seine Spieler weiter. "Ist jeder mit 100 Prozent bei Energie Cottbus? Das wird die Frage sein", äußerte Wollitz.

Kurth: "Selbstvertrauen Stück für Stück wieder erarbeiten"

In Koblenz habe das Team "einen Schritt nach vorn" gemacht, meinte Mittelfeldspieler Marco Kurth: "Wir müssen uns unsere Sicherheit und unser Selbstvertrauen, das zuletzt abhanden gekommen ist, Stück für Stück wieder erarbeiten. Das schaffst du nicht in einer Woche."

Auch in Koblenz fehlten noch Souveränität und Sicherheit, sagte Torhüter Gerhard Tremmel. "Zwei Tore nach Standards dürfen nicht passieren. Wir müssen noch überzeugender auftreten und uns unsere Stärken bewusst machen." Die nächste Gelegenheit dazu kommt am Freitag (18.00 Uhr/live bei Sky und Liga total), wenn im Ligaspiel Tabellenschlusslicht FSV Frankfurt im Stadion der Freundschaft zu Gast ist.

© SID

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