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Fußball Bundesliga Berliner Simunic und Fathi fraglich

Die angeschlagenen Abwehrspieler Josip Simunic (Magen-Darm-Virus) und Malik Fathi (Sprunggelenk) von Hertha BSC Berlin müssen vielleicht im Spitzenspiel beim Hamburger SV passen. Niko Kovac trainiert hingegen wieder mit.

Der Einsatz der Abwehrspieler Josip Simunic und Malik Fathi von Hertha BSC Berlin im Bundesliga-Spitzenspiel beim Tabellen-Zweiten Hamburger SV am Samstag (15.30 Uhr/live bei Premiere) ist fraglich. Den kroatischen Innenverteidiger Simunic setzt vor der Partie bei seinem Ex-Verein ein Magen-Darm-Virus außer Gefecht. Fathi laboriert an einer Überdehnung im Sprunggelenk. Niko Kovac stieg indes am Donnerstag nach seinen Rückenbeschwerden wieder ins Training ein, während der Dauerverletzte Oliver Schröder (Syndesmoseband-Verletzung) weiter ausfällt.

Trotzdem sieht Trainer Falko Götz spielerische Vorteile auf Seiten des Tabellen-Fünften aus Berlin: "Ich erwarte eine leidenschaftliche und temperamentvolle Stimmung. Die werden die Hamburger bewusst schüren. Wenn wir ihr aber standhalten, können wir unsere spielerischen Vorteile in die Waagschale werfen."

© SID

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