Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fußball Bundesliga Bruchhagen stellt sich hinter Völler

Heribert Bruchhagen hat sich im Streit zwischen Oliver Bierhoff und Rudi Völler auf die Seite des Bayer-Sportdirektors geschlagen. "Völler hat größtenteils Recht", so Bruchhagen.

Der Vorstandschef von Bundesligist Eintracht Frankfurt, Heribert Bruchhagen, hat im Streit zwischen Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff und Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler Partei für Völler ergriffen.

Hintergrund des seit Wochen andauernden Konfliktes ist die Diskussion über den richtigen Umgang zwischen den Verantwortlichen der Nationalmannschaft und der Bundesligaklubs. "Völler hat mit seiner inhaltlichen Kritik größtenteils Recht", sagte Bruchhagen im Interview mit der Bild-Zeitung.

"Spieler werden in der Bundesliga ausgebildet"

Bierhoff vermittele hingegen das Gefühl, dass die Nationalmannschafts-Methoden das einzig Richtige seien, erklärte Bruchhagen, der auch Vorstandsmitglied der Deutschen Fußball Liga Gmbh (DFL) ist: "Aber die Spieler werden in der Bundesliga ausgebildet. Die ganzen Messungen - Kraft, Laktat und so weiter - sind schöne Maßnahmen. Aber ein Spieler trifft deshalb den Ball nicht besser."

Bruchhagen nahm auch den großen Betreuerstab bei der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) aufs Korn: "Ich habe bei den vielen Betreuern immer gesagt: ,Bald brauchen sie einen zweiten Bus für den Begleiter-Stab." Das war ein Spruch. Aber dann habe ich dort gesehen: Den gibt es wirklich."

© SID

Startseite
Serviceangebote