Fußball-Bundesliga Nürnberg ledert Frankfurt ab

Der eindrucksvolle Höhenflug des 1. FC Nürnberg in der Fußball-Bundesliga hält an: Der „Club“ besiegte Eintracht Frankfurt 3:0. Die Talfahrt der Hessen nimmt damit alarmierende Ausmaße an.
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Wie Nürnberg die Eintracht 3:0 besiegte
1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt
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Party-Time in Nürnberg: Erneut ein Heimsieg: Mit 3:0 wurde die Eintracht aus Frankfurt auf die Heimreise geschickt.

1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt
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Enttäuscht stehen die Frankfurter Marco Russ (l) und Ioannis Amanatidis nach dem Abpfiff auf dem Rasen.

1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt
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Der Nürnberger Philipp Wollscheid (rechts) kämpft mit dem Frankfurter Theofanis Gekas um den Ball.

1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt
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Der Nürnberger Almog Cohen jubelt über seinen Treffer zum 3:0.

1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt
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Jens Hegler (rechts) im Zweikampf mit dem Frankfurter Pirmin Schwegler

1. FC Nuernberg - Eintracht Frankfurt
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Nürnbergs Almog Cohen (links) ist nicht nur wie hier gegen Marcel Heller derzeit topp in Form.

1. FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt
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Ganz anders die Lage bei den Hessen: Enttäuscht stehen die Frankfurter nach dem Abpfiff auf dem Rasen.

FrankfurtEintracht Frankfurt unterlag zum Auftakt des 23. Spieltags am Freitagabend bei den Nürnberger Seriensiegern verdient mit 0:3 (0:0) und bleibt mit nur einem Punkt und null Treffern das schlechteste Rückrundenteam. „Wir sind im Abstiegskampf“, kommentierte der nach einer Suspendierung begnadigte Stürmer Ioannis Amanatidis: „Wenn man anfängt an sich zu zweifeln, gibt das einen Knacks. Vielleicht hat der eine oder andere Bammel.“

Mann des Abends vor 40.853 Zuschauern war Julian Schieber: Der herausragende Mittelstürmer erzielte in der 67. Spielminute mit einem krachenden Freistoß das Fürhungstor für den lange anrennenden „Club“.

Mit 107,6 Stundenkilometern flog der Ball aus 30 Metern am hilflosen Frankfurter Schlussmann Oka Nikolav vorbei ins Netz.

„Den sollte man schon halten“, sagte Nikolov selbstkritisch trotz der Härte des Schusses. Der eingewechselte Robert Mak (87.) und Almog Cohen (90.) sorgten in der Schlussphase mit ihrem Doppelschlag für die von den Nürnberger Fans umjubelte Zugabe.

Die Nürnberger rückten durch den vierten Erfolg in Serie auf Platz sechs vor und mausern sich zu einem Anwärter für einen Platz in der Europa League. Vier Siege am Stück - das hatte der Altmeister aus Franken zuletzt 1989 unter dem Trainer Hermann Gerland geschafft.

„Wir waren heute das erste Mal in der Favoritenrolle. Das hat man in der ersten Halbzeit gemerkt“, kommentierte Trainer Dieter Hecking, der trotz 35 Punkten nicht träumen möchte: „Ich wüsste nicht, warum wir neue Ziele ausgeben sollten.“

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