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Fußball Bundesliga Özil droht bei Schalke der Rauswurf

Nachdem Mesut Özil eine Vertragsverlängerung bis 2011 nicht wie vereinbart bestätigt hat, droht dem U21-Nationalspieler nun der Rauswurf bei Schalke 04. "Eine Trennung ist denkbar", so Trainer Slomka.

Auf Mesut Özil sind die Verantwortlichen beim Vizemeister Schalke 04 derzeit nicht gut zu sprechen. Der 19 Jahre alte Mittelfeldspieler hatte trotz einer mündlichen Vereinbarung mit Manager Andreas Müller seine Vertragsverlängerung bis 2011 nicht, wie vom Klub gefordert, bestätigt. "Wenn ein Spieler sich nicht eindeutig für Schalke positioniert, dann ist das für ihn und den Verein eine sehr schwierige Situation und eine sofortige Trennung durchaus denkbar", sagte Trainer Mirko Slomka dem Fachblatt Reviersport.

Slomka: "Mesut ist ferngesteuert"

Müller hatte im Trainingslager der Königsblauen in der Türkei ein klares Bekenntnis des U21-Nationalspielers für Schalke gefordert. Als dieses ausblieb, zog er den neuen Vertrag bis 2011 zurück. Somit läuft Özils Kontrakt im Sommer 2009 aus. "Wenn Mesut selbst entscheiden könnte, dann würde er sich sicher sofort für Schalke entscheiden, aber leider darf er in dieser Angelegenheit offenbar keine eigene Meinung haben, denn er ist ferngesteuert", sagte Slomka: "Das zeigt sich schon daran, dass er bei diesem wichtigen Termin mit Schalke selbst nicht anwesend war, sondern nur sein Vater und der Berater seine Interessen vertreten."

Özil soll angeblich das Interesse des englischen Erstligisten FC Arsenal geweckt haben. "Es gibt keine Anfrage und kein Angebot, weder für ihn noch für einen anderen unser Spieler", erklärte Müller.

© SID

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