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Fußball Bundesliga Rücktrittsgerüchte um Favre werden zurück gewiesen

Nachdem Schweizer Medien über Rücktrittsüberlegungen von Hertha-Trainer Lucien Favre berichteten, dementieren die Verantwortlichen. Sowohl Manager Dieter Hoeneß als auch Favre selbst stritten die Gerüchte aber ab.

Schon vor dem ersten Spieltag hat Manager Dieter Hoeneß am Freitag Spekulationen um ein angebliches Rücktrittsgesuch seines neuen Trainers Lucien Favre dementiert. "Dies war nicht der Fall. Weiter möchte ich mich dazu nicht äußern", sagte Hoeneß dem Sport-Informations-Dienst (sid). Auch Favre selbst stritt Kündigungsgedanken gegenüber der Berliner Morgenpost ab: "Hören Sie auf. Wir haben eine sehr gute Zusammenarbeit. Ich wusste, dass es nicht einfach wird."

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hatte berichtet, dass Favre dem Manager am Dienstag über seine Rücktrittsgedanken informiert haben soll und angeblich von Hoeneß gerade noch beschwichtigt werden konnte. Als gesichert gilt, dass der 49-Jährige gegenüber Hoeneß bereits seinen Unmut über die Probleme bei der Kaderzusammenstellung geäußert hat. Elf Abgängen stehen drei namhafte Neuzugänge gegenüber. "Mit dieser Transferpolitik riskieren wir einen heiklen Saisonstart", hatte Favre unlängst im Onlinedienst des Schweizer Fernsehens betont.

In Fabian Lustenberger wurde der dritte Neuzugang am Freitag offiziell vorgestellt. Der Schweizer U19-Nationalspieler unterschrieb nach bestandener sportmedizinischer Untersuchung einen Fünf-Jahres-Vertrag. Bereits am Mittwoch hatte sich Hoeneß mit dem FC Luzern über eine Ablösesumme geeinigt. Sie soll nach Medienberichten bei etwa 1,8 Mill. Euro liegen.

© SID

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