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Fußball Bundesliga Sander und Lepsch beenden Cottbuser Sommertheater

Gemeinsam für den Klassenerhalt: Bei Bundesligist Energie Cottbus wurde der Ärger zwischen Trainer Petrik Sander und Manager Ulrich Lepsch in einem Gespräch ausgeräumt. "Jetzt kehrt Ruhe ein", hofft Kapitän Timo Rost.

Das Sommertheater bei Bundesligist Energie Cottbus hat ein Ende: Trainer Petrik Sander und Präsident Ulrich Lepsch haben sich ausgesprochen. Als Ergebnis eines Krisengesprächs, an dem auch der Mannschaftsrat vermittelnd teilnahm, wollen beide künftig wieder gemeinsam an einem Strang ziehen und die zuletzt öffentlich geführten Diskussionen beenden.

"Wir haben die Dinge ausgeräumt, die es auszuräumen galt", sagte Lepsch. Trainer Sander sprach von einem "sehr sachlichen Gespräch". Alle Beteiligten hätten dabei den Willen bekundet, künftig enger zusammenzuarbeiten, "auch im Falle von Rückschlägen", erklärte Sander. Mannschafts-Kapitän Timo Rost zeigte sich zuversichtlich, "dass jetzt wieder jene Ruhe einkehrt, die wir für den Kampf um den Klassenerhalt brauchen".

Piplica und Szelesi sind wieder im Training

Nach den geplatzten Vertragsverhandlungen mit dem Trainer (Vertrag bis 2008) hatte zwischen Sander und Lepsch Funkstille geherrscht, womit tiefe Gräben auch innerhalb der Vereinsstruktur gezogen wurden. Rost hatte dies zuletzt als "Kindergarten" bezeichnet.

Unterdessen sind Torhüter Tomislav Piplica und Abwehrspieler Zoltan Szelesi am Mittwoch nach Verletzungen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Piplica hatte sich am Dienstag eine Gehirnerschütterung zugezogen und musste deshalb die Übungseinheit vorzeitig abbrechen. Szelesi litt an einer Ohrspeicheldrüsenentzündung.

© SID

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