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Fußball Bundesliga VfB mit glücklichem Sieg gegen Augsburg

In einer wenig packenden Partie hat sich der VfB Stuttgart gegen Schlusslicht FC Augsburg drei Punkte gesichert. Der Tabellenletzte erspielte sich gute Chancen, blieb am Ende aber glücklos.
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Erzielte den Siegtreffer für den VfB: Vedad Ibisevic Quelle: SID

Erzielte den Siegtreffer für den VfB: Vedad Ibisevic

(Foto: SID)

StuttgartDer VfB Stuttgart hat dank des Ex-Augsburgers Ibrahima Traoré das schwäbische Bruderduell gegen Schlusslicht FC Augsburg gewonnen und die Trainderdiskussion beim kleinen Nachbarn geschürt. Die Stuttgarter setzten sich am 14. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:1 (1:1) durch. Durch die Niederlage, an der Traoré mit einem Tor und einer Vorlage maßgeblich beteiligt war, wird die Luft für FCA-Coach Markus Weinzierl immer dünner.

Traoré (11.) und Torjäger Vedad Ibisevic (69.) trafen für den VfB, der nach dem dritten Sieg im dritten Bundesliga-Spiel gegen Augsburg mit 19 Punkten im Mittelfeld der Tabelle rangiert. Ganz anders sieht es für die Augsburger, für die der Südkoreaner Ja-Cheol Koo traf (44.), aus. Der FCA, der bisher nur einen Sieg in der laufenden Saison feierte, wartet seit sieben Partien auf einen Erfolg und verliert mit lediglich sieben Zählern auf dem Konto das rettende Ufer immer mehr aus den Augen.

Den 38.940 Zuschauern in der Stuttgarter Arena wurde in den ersten Minuten äußerst magere Fußballkost serviert. Den Gastgebern, die am Sonntag im baden-württembergischen Derby eine deftige 0:3-Pleite beim SC Freiburg kassiert hatten, fiel in der Offensive nicht viel ein. Das erste Saisontor Traorés nach guter Vorarbeit von Vedad Ibisevic war gleichzeitig die erste gefährliche Szene der Partie.

Die Stuttgarter, die ohne Nationalstürmer Cacau (Kreuzbandriss) und Tim Hoogland (Knieprobleme) auskommen mussten, bestimmten nach der Führung das Geschehen. Die Augsburger, die am Sonntag nach vier Pleiten in Folge immerhin ein Remis (1:1) gegen Borussia Mönchengladbach geholt hatten, mussten in dieser Phase das zweite Gegentor befürchten. Die Gäste, bei denen Stammtorwart Simon Jentzsch, Dominik Reinhardt sowie Paul Verhaegh fehlten, wirkten in der Defensive unsicher und fanden in der Offensive kaum statt.

Zweite Hälfte etwas besser
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