Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fußball Bundesliga Wichniarek kommt nach Kritik mit blauem Auge davon

Das DFB-Sportgericht hat Artur Wichniarek von Arminia Bielefeld mit einer Geldstrafe von 3 000 Euro belegt. Der Pole hatte nach dem 1:3 in München den Schiedsrichter kritisiert.
Artur Wichniarek (l.) im Spiel gegen Bayern München. Foto: Bongarts/Getty Images Quelle: SID

Artur Wichniarek (l.) im Spiel gegen Bayern München. Foto: Bongarts/Getty Images

(Foto: SID)

Torjäger Artur Wichniarek vom Bundesligisten Arminia Bielefeld wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe von 3 000 Euro belegt.

"Wichniarek hatte nach der Bielefelder 1:3-Niederlage beim FC Bayern München am vergangenen Samstag gegenüber dem TV-Sender Premiere die Unparteilichkeit des Schiedsrichters in Abrede gestellt mit den Worten: 'Es stand hier lange 1:1. Aber mit Elf gegen Zwölf können wir hier nicht gewinnen! Jetzt sind doch alle zufrieden, Bayern hat gewonnen'", hieß es in der Begründung des Sportgerichts.

Die Kritik richtete sich gegen Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart). Wichniarek hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

© SID

Startseite
Serviceangebote