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Fußball Bundesliga "Wölfe" drücken bei "Streithähnen" ein Auge zu

Die Wolfsburger "Streithähne" Zvjezdan Misimovic und Rodrigo Alvim müssen keine Konsequenzen fürchten. Beide haben sich laut Misimovic "die Hand gegeben und wieder vertragen".
Wolfsburgs Misimovic hat keine Konsequenzen zu fürchten. Foto: Bongarts/Getty Images Quelle: SID

Wolfsburgs Misimovic hat keine Konsequenzen zu fürchten. Foto: Bongarts/Getty Images

(Foto: SID)

Nach ihrer handgreiflichen Auseinandersetzung beim Mannschaftstraining am Dienstag müssen die "Streithähne" Zvjezdan Misimovic und Rodrigo Alvim vom Bundesligisten VfL Wolfsburg keine Konsequenzen befürchten. Dies bestätigte der Tabellenführer dem SID auf Anfrage. Dauerreservist Alvim fehlte am Mittwoch bei der Vormittagseinheit allerdings wegen einer Erkrankung.

Misimovic und Alvim waren in Folge eines Zweikampfes aneinandergeraten und konnten erst durch das Eingreifen einiger Mitspieler wieder getrennt werden. Im Anschluss an das Training sprachen sich die Profis aus. "Wir haben uns die Hand gegeben und wieder vertragen. Bei uns ist halt Feuer im Training drin. Besser so, als wenn überhaupt nichts los ist. Klosterschüler sind wir ja schließlich nicht", sagte Misimovic der Bild-Zeitung.

© SID

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