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Fußball Champions-League Protest von Lille bei der Uefa gescheitert

Der französische Klub OSC Lille hatte Einspruch gegen die Wertung des Achtelfinal-Hinspiels der Champions League gegen Manchester United (0:1) eingelegt. Die Uefa wies den Protest zurück und erhob ihrerseits Anklage.

Der OSC Lille hat mit seinem Protest gegen die Wertung des Achtelfinal-Hinspiels in der Champions League gegen den englischen Ex-Meister Manchester United (0:1) keinen Erfolg gehabt. Stattdessen lehnte die Europäische Fußball-Union Uefa den Protest ab und leitete ihrerseits ein Verfahren gegen die Franzosen ein, die nach dem umstrittenen Siegtor von Ryan Giggs (83.) mit dem zwischenzeitlichen Verlassen des Feldes einen Spielabbruch provozieren wollten.

Lille hatte sich über einen angeblichen Regelverstoß des niederländischen Schiedsrichter Eric Bramhaar beklagt, der den direkten Freistoß-Treffer des Walisers Giggs anerkannt hatte, obwohl Lille-Torhüter Tony Sylva noch am rechten Pfosten die Mauer stellte. Bramhaar hatte den Ball offenbar nicht freigegeben, musste dies laut Regelwerk aber auch nicht tun.

© SID

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