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Fußball Champions League Stuttgart verspielt Führung gegen Rangers

Der VfB Stuttgart hat zum Beginn seiner angekündigten Festtage in der Champions League den erhofften Sieg verpasst. Die Glasgow Rangers verdarben mit ihrem Treffer in der 77. Minute zum Endstand von 1:1 (1:0) nicht nur den Schwaben den perfekten Start in die "Königsklasse"
Zweikampf zwischen Stuttgarts Sami Khedira (r.) und Steven Davis von den Glasgow Rangers. Foto: Bongarts/Getty Images Quelle: SID

Zweikampf zwischen Stuttgarts Sami Khedira (r.) und Steven Davis von den Glasgow Rangers. Foto: Bongarts/Getty Images

(Foto: SID)

Nach den Triumphen des VfL Wolfsburg und des FC Bayern München hätten die deutschen Klubs den ersten Auftakt-Hattrick in der Champions League seit 1997 feiern können. Pawel Pogrebnjak hatte den lange überlegenen VfB zunächst in Führung gebracht (18.), Spielverderber war 13 Minuten vor dem Ende der Algerier Madjid Bougherra.

"In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel gut kontrolliert. Ich bin sehr enttäuscht, denn wir haben eigentlich gut gespielt, hatten alles im Griff und hätten nicht unentschieden spielen müssen. Wir haben den Sieg leichtfertig verspielt", resümierte Stuttgarts Sportdirektor Horst Heldt.

Cacau vergibt frühe Führung

Nach den zuletzt etwas mutlosen Auftritten in der Bundesliga, wo der VfB nach fünf Spieltagen und nur einem Sieg lediglich Rang zwölf belegt, war das Unentschieden beim Comeback in der Champions League ein weiterer Dämpfer für die Stuttgarter. Im Auswärtsspiel beim rumänischen Meister Unirea Urziceni (29. September) steht der VfB in der Gruppe G nun schon unter Siegzwang, um den Grundstein zum zweiten Achtelfinal-Einzug nach 2003/2 004 legen zu können.

Auffälligster Spieler bei den Gastgebern war Nationalspieler Cacau. Der 28 Jahre alte Angreifer, der in der Bundesliga bislang nur einmal 90 Minuten durchgespielt hat, galt als Wackelkandidat, stand aber in der Startformation. Schon nach 35 Sekunden hatte der gebürtige Brasilianer die VfB-Führung auf dem Fuß, Rangers-Torhüter Allen Mcgregor konnte aber parieren. Cacau sprühte danach förmlich vor Spielfreude und war fast überall auf dem Spielfeld zu finden.

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