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Fußball DFB-Pokal KSC rettet sich im Nachsitzen vor Blamage

Bundesliga-Aufsteiger Karlsruher SC ist mit viel Mühe in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Bei Oberligist TSG Neustrelitz trafen Freis und Buck erst in der zweiten Hälfte der Verlängerung zum 2:0-Sieg.

Bundesligist Karlsruher SC hat mit viel Mühe die zweite DFB-Pokal-Runde erreicht. Der Aufsteiger benötigte beim 2:0 (0:0)-Sieg beim Oberligisten TSG Neustrelitz die Verlängerung, um sich nach einer enttäuschenden Leistung durchzusetzen. Der KSC zog zwar zum fünften Mal in Folge in die zweite Runde ein, offenbarte vor dem Ligastart in einer Wochen beim 1. FC Nürnberg allerdings viele Schwächen.

Junioren-Nationalspieler Sebastian Freis brachte den KSC in der 106. Minute in Führung. Stefan Buck machte mit der letzten Aktion des Spiels (120.) alles klar.

Vor 5 000 Zuschauern im Neustrelitzer Parkstadion agierte der KSC, bei dem Trainer Edmund Becker Neuzugang Alexander Iaschwili auf der rechten Angriffsseite den Vorzug vor Christian Timm gab, lange Zeit viel zu umständlich gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Hausherren. Vor allem das Mittelfeld im neuen System mit nur einer Spitze war im Spielaufbau zu langsam und unkonzentriert.

Torraumszenen waren somit Magelware. Die wenigen sich bietenden Möglichkeiten, etwas durch Tamas Hajnal (18.) und Iaschwili (20.), vergaben die Badener fahrlässig. Zudem hatten die Gäste große Probleme beim Umschalten von Angriff auf Abwehr, so dass der Außenseiter nach Kontern zu Chancen kam. Die größte Möglichkeit vergab Ilkan Senkaya aus spitzem Winkel (15.).

Auch im zweiten Spielabschnitt enttäuschten die Karlsruher, die kein Rezept gegen die drei Klassen tiefer eingestuften Neustrelitzer fanden. Erst in der Verlängerung erlöste Freis die Gäste, als er nach einer Ecke von Tamas Hajnal die Führung erzielte.

© SID

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