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Fußball England Mancity droht Ärger

Manchester City muss mit einer Untersuchung der Fifa rechnen. Stade Rennes hat sich wegen des Transfers des 17-Jährigen Jeremy Helan über den Klub aus der Premier League beschwert.
Mancity muss mit einer Untersuchung der Fifa rechnen. Foto: AFP Quelle: SID

Mancity muss mit einer Untersuchung der Fifa rechnen. Foto: AFP

(Foto: SID)

Im Fußball-Mutterland England reißen die Meldungen über dubiose Wechsel von Nachwuchsspielern zu Premier-League-Klubs nicht ab. Jetzt muss offenbar auch Manchester City mit einer Untersuchung durch den Weltverband Fifa rechnen. Der französische Erstligist Stade Rennes beschwerte sich offiziell bei der Fifa über das Zustandekommen des Wechsels des 17-jährigen Jeremy Helan im Jahr 2008. Das berichten verschiedene britische Medien.

Aus Rennes heißt es, der ehemalige Kapitän der französischen U16-Nationalmannschaft sei trotz eines gültigen Vorvertrags nach Manchester gewechselt, ohne dass es irgendeinen Kontakt zwischen beiden Vereinen gegeben habe. Neben dem bereits bestraften FC Chelsea wird auch wegen eines ähnlichen Falls gegen Manchester United ermittelt.

Manchester City wehrte sich unmittelbar nach Auftreten der Vorwürfe gegen die Anschuldigungen aus Rennes. "Wir machen uns da keine Sorgen und sind sicher, dass wir uns innerhalb der Regeln bewegt und Jeremy Helan absolut nicht dazu veranlasst haben, seinen Vertrag zu brechen", hieß es in einer Erklärung des Klubs.

Drastische Strafe gegen Ballack-Klub

Die Fifa hatte in der vergangenen Woche gegen den Michael-Ballack-Klub Chelsea ein Transferverbot für ein Jahr verhängt. Damit dürfen die Londoner in den nächsten beiden Transferperioden (Winter 2009/10 und Sommer 2010) keine Spieler aus dem In- und Ausland verpflichten.

Hintergrund für die drastische Strafe war der Vertragsstreit um den Spieler Gael Kakuta, der 2007 von RC Lens zu Chelsea gewechselt war. Nach Meinung der Fifa habe Chelsea den Spieler zum Vertragsbruch angehalten. Die Londoner haben bereits angekündigt, vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen die Strafe einzulegen.

© SID

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