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Fußball England Wenger versteht Lehmanns Kritik

Nach dem Rundumschlag von Jens Lehmann hat sein Trainer Arsene Wenger überraschend Verständnis für den deutschen Nationaltorhüter gezeigt. Lehmann hatte Wenger verbal attackiert.

Trainer Arsene Wenger hat Verständnis für die Unzufriedenheit von Nationaltorhüter Jens Lehmann geäußert. "Ich habe nie eine respektlose Auseinandersetzung mit Jens gehabt. Es gab Auseinandersetzungen, aber immer voller Respekt. Und ehrlich gesagt brauche ich auch keine Zeitungen, um zu erfahren, dass er wütend ist, weil er nicht spielt", sagte Wenger, nachdem Lehmann in einem Interview zuvor zum Rundumschlag ausgeholt hatte. Er treffe seine Entscheidungen und diese haben nichts mit der Persönlichkeit Lehmanns zu tun.

Lehmann hatte am Donnerstag in einem Interview gesagt, dass er sehr wütend sei, weil "ich hinter jemandem draußen sitze, der mit 30 Jahren anfängt zu spielen". Dabei kritisierte er auch Wenger, der ihm nach eigener Ansicht keine faire Chance gegeben habe. "Wenn der Trainer mir das vor der Saison gesagt hätte, hätte ich entscheiden können, ob ich auf der Bank sitzen möchte", erklärte Lehmann.

Wenger erklärte, dass es für ihn wichtig sei, dass Lehmann jeden Tag wie ein Verrückter arbeite, um seinen Platz zurück zu gewinnen. "Jeden morgen ist er um 9.30 Uhr im Fitnessraum. Wenn er raus geht, gibt er immer 100 Prozent. Ich respektiere dass. Aber ich habe ihm gesagt, dass er vielleicht nicht spielen werde, wenn er bleibt", sagte der Franzose.

© SID

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