Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fußball International Feyenoord-Boss gibt auf

Der frühere Europapokalsieger Feyenoord Rotterdam wird vor dem Verfahren bei der Europäischen Fußball-Union (Uefa) am Donnerstag wegen der Ausschreitungen seiner Hooligans zusätzlich von einer Führungskrise erschüttert. Vereins-Chef Jorien van den Herik kündigte am Montagabend auf Druck einer klubinternen Untersuchungskommission nach 15-jähriger Amtszeit beim niederländischen Ehrendivisionär seinen Rücktritt an.

16 Mill. Euro Schulden

Der Unternehmer trägt nach Ansicht der Feyenoord-Kontrolleure und auch der Anhänger die Verantwortung sowohl für die sportliche Misere des 14-maligen Meisters als auch für die finanziellen Probleme mit .

Auf der Mitgliederversammlung am 11. Dezember (Montag) soll bei Feyenoord, das im Uefa-Verfahren nach den Krawallen seiner Anhänger nach den Uefa-Cup-Partien in der vergangenen Woche bei AS Nancy/Frankreich und eine Woche zuvor gegen die Blackburn Rovers drakonische Strafen bis hin zu einer mehrjährigen Europacup-Sperre fürchten muss, eine neue Führung gewählt werden.

Finanzhilfe in Millionenhöhe

Van den Herik hatte Feyenoord bei seinem Amtsantritt durch eine Finanzhilfe in Millionenhöhe vor dem Ruin bewahrt. Im Gegenzug ließ sich der Wirtschaftsmanager die Kontrolle über den Klub zusichern. Van den Herik fungiert bei Rotterdam noch in Personalunion als Vorsitzender der im Finanz-Bereich des Vereins maßgeblichen Stiftung Feyenoord und als Präsident des Aufsichtsrates.

© SID

Startseite
Serviceangebote