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Fußball Italien Secco und Spinelli stehen in Italien vor Gericht

Insgesamt 13 Fußballmanager müssen sich in Italien vor Gericht verantworten. Unter den Angeklagten sind prominente Namen wie Alessio Secco und Aldo Spinelli.

Im Zuge des Manipulationsskandals in Italien müssen sich insgesamt 13 Fußball-Offizielle vor der Sportgerichtsbarkeit verantworten. Diesen Beschluss fasste der nationale Fußballverband Figc am Freitag.

Den Angeklagten, darunter prominente Namen wie Alessio Secco, Sportdirektor von Rekordmeister Juventus Turin, und Aldo Spinelli, Präsident des Serie-A-Klubs Livorno Calcio, werden beschuldigt, Kontakte zum gesperrten "Fußball-Paten" Luciano Moggi gepflegt zu haben.

© SID

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