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Fußball Nationalmannschaft Jürgen Klinsmann genießt "normales Leben"

Der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann ist froh, "wieder ein normales Leben führen zu können". Das sagte der 42-Jährige per Videoübertragung beim Fußball-Symposium in Berlin.

Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann zieht es zwei Monate nach der Weltmeisterschaft noch nicht zurück auf den Trainerstuhl. "Aber vielleicht kehre ich früher oder später wieder auf die Trainerbank zurück. Wer weiß, vielleicht bin ich 2010 in Südafrika wieder dabei", sagte der 42-Jährige, der beim Fußball-Symposium von 52 Nationaltrainern und über 200 Experten in Berlin per Videoübertragung zugeschaltet wurde: "Derzeit bin ich froh, wieder ein normales Leben führen zu können". Er kümmere sich um seine Firma soccersolutions und "bringe meine Kinder in die Schule", sagte der Weltmeister von 1990, der die Nationalelf bei der WM zu Platz drei geführt hatte und anschließend zurückgetreten war.

"Für uns alle war es eine unglaubliche Erfahrung"

Die Endrunde im eigenen Land wertete Klinsmann als "riesigen Imagegewinn. Deutschland hat sich während der vier Wochen beinahe neu entdeckt. Die ganze Welt hat gesehen, dass auch die Deutschen fröhliche und freundliche Gastgeber sein können. Für uns alle war es eine unglaubliche Erfahrung".

Den Kollegen Tipps zu geben, wollte sich Klinsmann nicht anmaßen. "Ich hatte das Glück, bei großen Kollegen lernen zu können, wie beispielsweise Carlos Alberto Parreira, den ich in Brasilien besuchen konnte", sagte er: "Ich habe jeden Tag etwas Neues gelernt. Trotzdem sehe ich mich als jungen und unerfahrenen Trainer, der den routinierten Kollegen keine Ratschläge geben kann."

© SID

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