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Fußball Uefa-Cup Eintracht schrammt an der Sensation vorbei

Im Hexenkessel von Istanbul hat Bundesligist Eintracht Frankfurt trotz einer 2:0-Führung die Überraschung und damit den Einzug in die 1. K.o-Runde des Uefa-Cups verpasst. Das Team von Trainer Friedhelm Funkel kam im "Finale" um den dritten Gruppenplatz beim 16-maligen türkischen Meister Fenerbahce Istanbul nicht über ein 2:2 (1:0) hinaus und verfehlte den dritten Rang der Gruppe H.
Frankfurts Sotirios Kyrgiakos (li.) im Duell mit Fenerbahces Matjas Kezman. Foto: dpa Quelle: dpa

Frankfurts Sotirios Kyrgiakos (li.) im Duell mit Fenerbahces Matjas Kezman. Foto: dpa

(Foto: dpa)

Der Japaner Taohiro Takahara (8./53.) hatte die Eintracht mit zwei Kopfballtreffern in Führung gebracht, doch nach einem Sturmlauf schaffte Fenerbahce durch Tuncay Sanli (63.) und Semih Sentürk (82.), der in der Nachspielzeit noch die Gelb-Rote Karte sah, doch noch den Ausgleich und den Sprung in die Zwischenrunde. Michael Fink versuchte vergeblich, den Fallrückzieher von Sentürk noch mit der Hand auf der Torlinie abzuwehren.

Funkel "stolz auf diese Mannschaft"

"Wir haben 2:0 geführt, das dürfen wir nicht mehr aus der Hand geben", meinte Eintracht-Mittelfeldmann Benjamin Köhler: "Wir hätten unsere Konter besser ausspielen müssen. Leider haben wir das erste Gegentor zu früh bekommen." Trainer Friedhelm Funkel war dennoch "stolz auf diese Mannschaft": "Es haben nur Kleinigkeiten gefehlt, im nächsten Jahr noch dabei zu sein. Das hatte uns keiner zugetraut."

Vor 52 000 fanatischen Zuschauern im Sükrü-Saracoglu-Stadion erwischte der Tabellen-Zehnte der Bundesliga die favorisierten Gastgeber bereits in der Anfangsphase eiskalt. Der für Spielmacher Alexander Meier aufgebotene Österreicher Markus Weissenberger rechtfertigte seine Aufstellung dabei gleich in beeindruckendem Maße, als er den Kopfballtreffer Takaharas aus sieben Metern mit einer Flanke mustergültig vorbereitete.

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