Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fußball Uefa Rummenigge findet Gehalts-Obergrenze "gerechter"

Karl-Heinz Rummenigge hat sich vor EU-Parlamentariern für eine Gehalts-Obergrenze im Profi-Fußball stark gemacht. Demnach fordert der 50-Jährige von den Politikern ein Gesetz, dass für einen fairen Wettbewerb sorgt.

Karl-Heinz Rummenigge hat eine Anhörung mehrere Vetreter des Top-Profifußballs vor EU-Parlamentariern genutzt und sich für eine Gehalts-Obergrenze im internationalen Profi-Fußball ausgesprochen. Dadurch würde nach seiner Meinung der Wettbewerb zwischen den Top-Klubs in Europa "gerechter".

Der Vorstandsvorsitzende des deutschen Rekordmeisters Bayern München hat bei der Anhörung beklagt, dass durch Leute wie den Russen Roman Abramowitsch, der Mill. in den FC Chelsea pumpt, ein fairer Wettbewerb in Europa nicht mehr möglich sei. Der Markt sei aus den Fugen geraten. Konkret fordert Rummenigge von den Europapolitikern ein Gesetz, wonach nur noch "die Hälfte des Budgets für Gehaltszahlungen verwendet werden darf".

Der Meinungsaustausch zwischen diversen Vertretern des Profifußballs - darunter auch Uefa-Generaldirektor Lars-Christer Olsson - und den EU-Parlamentariern war von verschiedenen EU-Kommissionen organisiert worden. Thema war die Zukunft des europäischen Profi-Fußballs.

© SID

Startseite