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Fußball WM Auch Nationalspieler müssen zum Sicherheitscheck

Zu den hohen Sicherheitsvorkehrungen bei der WM-Endrunde in Deutschland müssen auch die Spieler ihren Teil beitragen. Die Akteure der 32 teilnehmenden Nationen müssen allesamt zur Sicherheitsüberprüfung antreten.

Um die bestmögliche Sicherheit während der Weltmeisterschaft in Deutschland zu garantieren, haben die Organisatoren einen umfassenden Katalog entwickelt. Dieser sieht vor, dass auch die Nationalspieler aller teilnehmenden 32 Nationen einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden. Das bestätigten der stellvertretende Sprecher des Bundesinnenministeriums, Christian Sachs, sowie das Fifa-Organisationskomitee der tageszeitung (taz) aus Berlin (Samstagsausgabe). Auch die Betreuerstäbe würden überprüft, sagte Sachs.

Ein Sprecher des Organisationskomitees erklärte, die Sicherheitsüberprüfung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz und der Polizei betreffe die Spieler genauso wie die 250 000 Helfer in den Stadion. "Es läuft bei allen gleich", sagte er.

Die 736 Elitekicker sind nur die berühmten Personen, die durchgecheckt werden. Auch die Vergangenheit von Putzkräften, Würstchenverkäufern oder Sicherheitsleuten wird überprüft. Datenschützer hatten das Akkreditierungsverfahren kritisiert.

© SID

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