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Fußball WM "Oranje"-Fans mit 18 Polizisten unterwegs

Bei der Weltmeisterschaft in Deutschland werden die Fans der Niederlande von 18 Polizisten aus der Heimat begleitet. Die Beamten sollen während der WM teilweise auch in Zivil patroullieren.

Die niederländischen Fußball-Fans werden während der Weltmeisterschaft in Deutschland (9. Juni bis 9. Juli) von einem eigenen Sicherheitsteam aus der Heimat begleitet. Insgesamt 18 Polizisten werden die "Oranje"-Schlachtenbummler beim Großereignis unter die Lupe nehmen. Die Beamten arbeiten mit acht deutschen Kollegen zusammen, die mit ihnen von Spielort zu Spielort reisen. Das Team steht unter der Leitung von Henk Groenevelt, Chef der zentralen Informationsstelle Fußball-Vandalismus in Rotterdam. Die Polizisten patrouillieren zum Teil in Zivil. Einige Beamte tragen Dienstuniform, um für Fans mit Problemen leichter erkennbar zu sein.

Die WM-Spiele der Elf von Bondscoach Marco van Basten werden von den Sicherheitskräften nicht als Risikospiele eingeschätzt. Das erste "Oranje"-Match am 11. Juni in Leipzig gegen Serbien und Montenegro gehört zur mittleren Gefahrenkategorie. Die Spiele gegen die Elfenbeinküste am 16. Juni in Stuttgart und gegen Argentinien am 21. Juni in Frankfurt/Main werden zur niedrigsten Gefahrenstufe gerechnet.

Trotzdem ist es die bisher höchste Anzahl niederländischer Polizisten bei einer Sportveranstaltung im Ausland. Vor zwei Jahren bei der Euro in Portugal waren elf Beamte im Einsatz, vor acht Jahren bei der WM in Frankreich zwölf.

Erste Station des niederländischen Polizeiteams ist am 7. Juni das Koordinierungszentrum der deutschen Polizei in Neuss. Zwei Verbindungsoffiziere werden von dort aus ihre Kollegen während der WM unterstützen.

© SID

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