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Fußball WM WM-Countdown: Noch 38 Tage bis zum ersten Anpfiff

"Ein Fußball-Fan kann ebenso gut gleichzeitig ein Freund der schönen Künste sein", kommentierte OK-Chef Beckenbauer eine Studie, bei der 38 Prozent aller deutschen Fußball-Fans angaben, z.B. auch ins Theater zu gehen.

Eine Untersuchung des Medienhauses Burda unter dem Titel "Typologie der Wünsche" ergab, dass der deutsche Fußball-Fan sich sehr wohl in der Welt der Kultur auskennt und Mozart, Grass oder Warhol keine Fremdworte für ihn sind. Demnach geben 38 Prozent aller deutschen Fußball-Fans (22 Millionen) an, ins Theater, in die Oper oder ins Museum zu gehen. Auch der Blick in den Feuilleton-Teil einer Tageszeitung wird nicht verschmäht. Viele Fans tauschten sogar gelegentlich die Dauerkarte mit dem Malpinsel, um selbst kreativ zu werden, hieß es.

"Einen Stadionbesucher mit Fan-Schal und Trillerpfeife in einem Museum für zeitgenössische Kunst anzutreffen, ist vielleicht ungewöhnlich. Aber schließlich gibt es im Leben nicht nur Schwarz oder Weiß. Ein Fußball-Fan kann ebenso gut gleichzeitig ein Freund der schönen Künste sein", sagt OK-Chef Franz Beckenbauer zur Studie.

Umgekehrt ist die Zahl der Fußballinteressierten unter den Kunst- und Kulturliebhabern, nur gering. Ganze 31 Prozent der Opern- oder Museumsfreunde geben an, sich fürs Kicken begeistern zu können. Allerdings gestanden 70 Prozent ein, ein generelles Interesse an Sport zu haben.

© SID

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