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Fußball WM Zwanziger empört von Amerell-Aussage

DFB-Präsident Theo Zwanziger hat sich von den umstrittenen Aussagen des deutschen Schiedsrichter-Sprechers Manfred Amerell distanziert und bereits ein klärendes Gespräch mit dem 59-Jährigen angekündigt.

Die Aussage des deutschen Schiedsrichter-Sprechers Manfred Amerell ("Da darf einer zur WM, der sonst nur in der Studenten-Stadtliga von Singapur pfeift") sorgt weiterhin für große Empörung. Auch Theo Zwanziger hat für das Treffen der WM-Referees am Freitag im Frankfurter Vorort Neu-Isenburg bereits ein Gespräch mit dem 59-Jährigen angekündigt.

"Ich hätte mir gewünscht, dieses Gespräch früher zu führen, was aus Termingründen leider nicht möglich war. Ich möchte noch einmal betonen, dass wir die entstandenen Irritationen außerordentlich bedauern. Ich habe Manfred Amerell bereits am 12. Mai geschrieben, dass das Eintreten für eigene Schiedsrichter nicht zur Respektlosigkeit gegenüber den Fifa-Organen und Unparteiischen anderer Nationalverbände führen darf", sagte der Geschäftsführende Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Amerell kritisiert Nominierung von Shamsul Maidin aus Singapur

Amerell hatte mit seiner Äußerung den Weltverband Fifa kritisiert, weil dieser anstatt des deutschen Schiedsrichters Herbert Fandel (Kyllburg) Shamsul Maidin aus Singapur nominiert hatte. Nach kritischen Reaktionen aus dem Ausland hat sich der DFB bereits von der Aussage Amerells distanziert und dem Verband Singapurs in einem Schreiben zugesichert, volles Vertrauen in die Entscheidung der Fifa zu haben.

© SID

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