Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Gerichtsurteil Länder dürfen DFL für Polizeieinsätze zur Kasse bitten

Erfolg für die Bundesländer: Im Rechtsstreit um die Kostentragung von Polizeieinsätzen bei Fußballspielen urteilte das OVG Bremen zu Gunsten der Länder.
Kommentieren
Bei so genannten Hochrisikospielen wird regelmäßig ein außergewöhnlich hohes Polizeiaufgebot erforderlich. An den Kosten muss sich die DFL nun beteiligen. Quelle: dpa
Polizeieinsatz bei Fußball-Spielen

Bei so genannten Hochrisikospielen wird regelmäßig ein außergewöhnlich hohes Polizeiaufgebot erforderlich. An den Kosten muss sich die DFL nun beteiligen.

(Foto: dpa)

Bremen Die Deutsche Fußball Liga muss sich grundsätzlich an Mehrkosten für Polizeieinsätze bei sogenannten Hochrisikospielen der Bundesliga beteiligen. Das Oberverwaltungsgericht Bremen erklärte entsprechende Gebührenforderungen des Bundeslandes Bremen am Mittwoch in einer Berufungsentscheidung für rechtens und hob ein Urteil der Vorinstanz auf. Gegen das Urteil ist Revision beim Bundesverwaltungsgericht möglich.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Gerichtsurteil: Länder dürfen DFL für Polizeieinsätze zur Kasse bitten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote