Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Indirekte Kitik an Klinsmann Togo-Coach Pfister findet Workshop „sinnvoll“

Als Befürworter des WM-Workshops hat sich Otto Pfister, der deutsche Trainer der togolesischen Nationalmannschaft, präsentiert. „Ich bin der Meinung, dass so ein Workshop sinnvoll ist.“

Die Vorteile des WM-Workshops überwiegen für Otto Pfister, den deutschen Trainer der Nationalmannschaft Togos, deutlich die Nachteile. "Ich muss meine Spieler in der ganzen Welt beobachten. Da blockiert mich eine solche Veranstaltung natürlich. Aber ich bin der Meinung, dass so ein Workshop sinnvoll ist", erklärte Pfister nach dem Treffen von Vertretern der 32 teilnehmenden Mannschaften in Düsseldorf. Zum Fernbleiben von Bundestrainer Jürgen Klinsmann wollte er sich nicht äußern. "Dazu sage ich nichts", so Pfister.

Für ihn ist die Arbeit als Trainer des WM-Neulings keine besondere Angelegenheit. "Für mich ist es ein Job wie jeder andere. Für das Land ist es aber eine tolle Sache, an einem solchen Event teilnehmen zu dürfen", sagte Pfister, der Brasilien, England, Argentinien, Italien und die Niederlande zu den Favoriten zählt. Togo spielt in der Vorrunde in der Gruppe G gegen Ex-Weltmeister Frankreich, die Schweiz und den WM-Halbfinalisten von 2002, Südkorea.

© SID

Startseite
Serviceangebote