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Keine Einigung: Yakin wird doch kein "Geißbock"

Der Schweizer Nationalspieler Murat Yakin wird nicht zum Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln wechseln. Die Rheinländer und der 30-Jährige haben sich nicht auf eine Zusammenarbeit einigen können.

Eigentlich schien schon alles klar, doch kurz vor der Vollendung des Coups ist die Verpflichtung des Schweizer Nationalspielers Murat Yakin durch Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln noch geplatzt. Dies teilten die Rheinländer am Donnerstag mit. Zuvor konnten sich der 30-Jährige nach den sportmedizinischen Untersuchungen mit Trainer Uwe Rapolder und Manager Andreas Rettig nicht auf einen Vertrag einigen. Der Abwehrspieler kehrt offenbar aus privaten Gründen mit sofortiger Wirkung zum Schweizer Meister FC Basel zurück.

"Wir bedauern, dass es nunmehr wider Erwarten nicht zu einer abschließenden Einigung gekommen ist", erklärte Rettig. Zuvor hatte es danach ausgesehen, als sei ein Zwei-Jahres-Vertrag mit Yakin, der in der Bundesliga bereits insgesamt 32 Spiele für den VfB Stuttgart und den 1. FC Kaiserslautern absolviert hat, inklusive einer Option auf eine weitere Saison unterschriftsreif. Als Ablösesumme waren 700 000 Euro im Gespräch. Rapolder hatte erklärt: "Für dieses Geld ist Murat für mich ein Bonbon."

© SID

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