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Medienbericht ManU soll in Hongkong an die Börse gehen

Der traditionsreiche englische Fußballclub Manchester United steht einem Pressebericht zufolge womöglich vor der Rückkehr an die Börse.
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ManU-Fans feiern ihre Mannschaft nach dem Sieg der englischen Premier League. Der traditionsreiche Club will offenbar zurück an die Börse. Quelle: Reuters

ManU-Fans feiern ihre Mannschaft nach dem Sieg der englischen Premier League. Der traditionsreiche Club will offenbar zurück an die Börse.

(Foto: Reuters)

London Die amerikanischen Eigner planten eine Notierung in Hongkong, berichtete die „Sunday Times“ unter Berufung mit den Gesprächen vertraute Kreise. Dort könnten die Aktien des Vereins nach Ansicht von Bankern einen höheren Preis erzielen als in London, weil Manchester United in Asien eine gewaltige Fangemeinde habe. Eine Bewertung in Höhe von 1,7 Milliarden Pfund (rund 1,9 Milliarden Euro) für den Club sei ein realistisches Ziel.

Die Gespräche seien in einem frühen Stadium, hieß es in dem Bericht. Die Eignerfamilie Glazer, die Manchester United im Jahr 2005 für 790 Millionen Pfund gekauft hatte, wolle zunächst noch den Erfolg des Prada-Börsengangs ebenfalls in Hongkong abwarten. Erst dann solle über Manchester United entschieden werden.

Von dem Fußballclub war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

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