Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Nach Skandaltor Adriano sieht seinen Fehler ein

Nach seinem Skandaltor zeigt sich Luiz Adriano reumütig. Der Spieler vom ukrainischen Meister Schachtjor Donezk entschuldigte sich bei den Fans und der UEFA für sein unsportliches Verhalten.
Kommentieren
Adriano entschuldigt sich für sein Verhalten Quelle: SID

Adriano entschuldigt sich für sein Verhalten

(Foto: SID)

Donezk Luiz Adriano vom ukrainischen Fußball-Meister Schachtjor Donezk hat sich für seine Skandaltor in der Champions League entschuldigt. "Ich entschuldige mich bei den Fans und der UEFA. So etwas ist mir vorher noch nie passiert. Ich verspreche, dass so etwas nie wieder passiert", wird der Stürmer auf der Schachtjor-Homepage zitiert. Der 25-Jährige betonte, die Regeln des Fair Play zu respektieren.

Beim 5:2-Sieg von Donezk gegen den dänischen Meister FC Nordsjaelland hatte Adriano am Dienstag für Aufregung gesorgt, als er nach einem Schiedsrichterball, der für den dänischen Torhüter Jesper Hansen bestimmt war, das zwischenzeitliche 1:1 erzielte. "Ich war sehr auf das Spiel fokussiert", sagte Adriano. "Ich habe den Ball aufgenommen, den Torhüter ausgespielt und getroffen." Erst nach Ansicht der Wiederholung habe sich sein Blick auf die Situation grundlegend geändert.

Die Europäische Fußball-Union UEFA hat mittlerweile ein Disziplinarverhalten gegen Adriano eingeleitet. Der Fall wird am kommenden Dienstag von der Kontroll- und Disziplinarkammer der UEFA behandelt.

  • sid
Startseite

0 Kommentare zu "Nach Skandaltor: Adriano sieht seinen Fehler ein"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.