Platz zwei verloren Tapfere Freiburger ärgern die Bayern

Mit einer großartigen kämpferischen Leistung hat der SC Freiburg gegen Angstgegner Bayern München zuhause einen Punkt erkämpft. Die Bayern verlieren durch den erneuten Patzer den Anschluss zu Tabellenführer Dortmund.
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Bayern Munich's Rafinha is challenged by SC Freiburg's Caligiuri during their German Bundesliga first division soccer match in Freiburg
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Beim SC Freiburg stand der FC Bayern nach den Ergebnissen des Nachmittags unter Zugzwang. Dortmund hatte in Berlin seine Tabellenführung behauptet, Gladbach zog mit seinem Sieg in Kaiserslautern sogar am Rekordmeister vorbei. Doch mit den Breisgauern wartete der Lieblingsgegner der Bayern. Die letzten zwölf Duelle entschieden die Münchener allesamt für sich.

Bayern Munich's Robben sits on the bench during their German Bundesliga first division soccer match against SC Freiburg in Freiburg
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Für Arjen Robben reichte es erneut nicht zu einem Platz in der Startelf. Trainer Jupp Heynckes vertraute gegen den SC Freiburg der Elf, die er auch beim 2:0-Sieg vor einer Woche gegen den 1. FC Kaiserslautern aufs Feld geschickt hatte.

Germany Soccer Bundesliga
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Der Rekordmeister machte erwartungsgemäß das Spiel, hier ist Franck Ribéry (r.) auf dem Weg nach vorne. Doch trotz deutlich mehr Ballbesitz konnte sich der FC Bayern keine entscheidenden Feldvorteile erkämpfen.

Bayern Munich's Badstuber is challenged by SC Freiburg's Rosenthal during their German Bundesliga first division soccer match in Freiburg
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In der 9. Minuten mussten die Gastgeber aber zunächst einen kurzen Schockmoment verdauen. Holger Badstuber (r.) hatte nach einem Freistoß per Kopf getroffen, doch der Innenverteidiger stand zuvor im Abseits.

SC Freiburg - FC Bayern München
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In der Folge wurden die Breisgauer immer besser und ließen den Bayern wenig Raum. Gleichzeitig versuchten die Gastgeber auch immer wieder Nadelstiche nach vorne zu setzen, doch in der Offensive mangelte es letztlich an der Durchschlagskraft.

SC Freiburg - FC Bayern München
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Zur Pause brachte Jupp Heynckes dann Arjen Robben in die Partie, der sich zwar mal wieder sichtlich mühte, doch am Ende an der letztlich gerechten Punkteteilung nichts mehr ändern konnte.

Hamburger SV - Werder Bremen
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Sieg im Nordderby: Werder Bremen hat das Duell mit Erzrivale Hamburger SV für sich entschieden. Damit festigen die Bremer ihren Europacup-Platz, die Hamburger müssen nach der bitteren Heimpleite den Blick wieder nach unten richten.

FreiburgBayern München droht im Kampf um die deutsche Meisterschaft den Anschluss an Spitzenreiter Borussia Dortmund zu verlieren. Der Rekordtitelträger kam beim Tabellen-Schlusslicht SC Freiburg nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und rutschte in der Tabelle mit vier Punkten Rückstand auf den BVB auf den dritten Rang ab. Die Dortmunder (1:0 in Berlin) und der neue Zweite Borussia Mönchengladbach (2:1 beim 1. FC Kaiserslautern) hatten ihre Partien des 22. Spieltages zuvor gewonnen.

Für die Freiburger, die sich das Remis vor 24.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena mit einer couragierten Leistung verdienten, war es nach zuvor zwölf Niederlagen in Folge, der erste Punktgewinn gegen die Bayern seit über elf Jahren (zuletzt 1:1 am 25. November 2000).

Die Gäste, bei denen der niederländische Superstar Arjen Robben erneut nicht in der Startformation stand, hatten in der neunten Spielminute bereits den Torschrei auf den Lippen, doch Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen) verweigerte einem Kopfballtreffer von Holger Badstuber nach einer Abseitsstellung die Anerkennung. Nur drei Minuten später hatten die Münchner Glück, als David Alaba bei einem Abwehrversuch eine Flanke das eigene Gehäuse nur knapp verfehlte.

Im Duell der schlechtesten Abwehr mit der besten Offensive der Liga zeigten die Freiburger eine couragierte Leistung und konnten die Partie über weite Strecken offen gestalten. Nur vor dem Tor fehlte den Gastgebern die nötige Durchschlagskraft. Nach 25 Minuten setzte Johannes Flum die Kugel nach einem beherzten Alleingang über das Tor der Gäste. Jerome Boateng hatte ihn beim Abschluss entscheidend stören können.

Robbens Einwechslung bringt Schwung in Bayerns Offensive
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2 Kommentare zu "Platz zwei verloren: Tapfere Freiburger ärgern die Bayern"

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  • lasst mal die pferde im stall. die saison 2000/2001 hat gezeigt, dass es noch spannend werden kann. ich denke, dortmund wird spätestens ab april einbrechen, denn dann wird die verletzungmisere der borussen die bayern wieder heranbringen. ich sehe einige parallelen zur cl-sieger-saison, auch wenn man die mannschaften an sich nicht vergleichen kann. aber man sieht, dass bisher die bayern gegen die vermeintlich leichten gegner schwer haben. und gegen gladbach waren die halt nicht auf der höhe. wenn robben wieder mal ne serie hat, dann läufts auch. alles andere als ein sieg gegen schalke ist undenkbar.

  • Freiburg hat Potential. Man weiß hier wer man ist.
    Außerdem, der Schwarzwald ist magisch aufgeladen.... Lol

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