Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Sportvermarktung Ein großer Fisch namens Wanda

Der chinesische Mischkonzern Wanda übernimmt für rund eine Milliarde Euro den Sportrechte-Vermarkter Infront. Weitere Zukäufe in Europa sollen folgen – was genau der Strategie der Regierung in Peking entspricht.
Mit den Chinesen im Rücken auf Angriff schalten. Quelle: AFP
Infront-Chef Philippe Blatter

Mit den Chinesen im Rücken auf Angriff schalten.

(Foto: AFP)

Peking, Zürich Wenn sich der Ball dreht, spielt Geld offenbar keine Rolle mehr. Seit Jahren kennen die Preise für die Fußball-Übertragungsrechte nur eine Richtung: nach oben. Davon profitieren auch die Bewertungen von Sportrechte-Firmen.

2011 übernahm die Beteiligungsgesellschaft Bridgepoint den in der Schweiz ansässigen Sportrechte-Vermarkter Infront für 550 Millionen Euro inklusive Schulden. Jetzt erzielt Bridgepoint fast das Doppelte: Für 1,05 Milliarden Euro wird das Unternehmen verkauft; die Mehrheit von 68,5 Prozent geht an den chinesischen Mischkonzern Dalian Wanda.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote