Zur Wiedereröffnung des Maracanã-Stadions in Rio de Janeiro werden 40.000 Besucher erwartet, zur WM im nächsten Jahr sogar 140.000. Auch die Sex-Branche bereitet sich auf das Ereignis vor. Die Behörden sind wachsam.

Kommentare

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  • Ich vermute, dass die meisten Prostituierten viel existentiellere Probleme haben als die Frage, ob sie ihre Freier in Englisch anreden können.
    Hab den Artikel deshalb nicht bis zum Ende gelesen.

  • Die "Garotas de programa" gehören auf jeden Fall zu den Leistungsträgern in Brasilien, was man von der Selecao im Augenblick nicht sagen kann. Schön, wenn es noch eine Alternative gibt, falls es mit dem Fußball mal nicht so gut läuft.

  • Es ist wohl das Schicksal der Frauenemanzipation, dass Frauen sich immer weniger um ihre eigenen Männer und boyfriends kümmern. Dafür wird dann in der Presse die Prostituion gefeiert und kräftig für die Ausbeutung der meist unter Zwang stehenden Prostitierten Vorschub geleistet.
    Die schlecht riechende Aktion, bei der ein fremder Mann von einer fremden Frau bei Kussverbot seine glitschige Körperentspannung bekommt, wird nun auch mit einem "Hurentag" veredelt. Arme, verkommene Journalisten, die glauben, das wäre der Mainstream!

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