Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Titel gesichert Bayern München zum 20. Mal deutscher Fußball-Meister

Eine Woche nach dem Gewinn des DFB-Pokals sicherte sich die Elf von Trainer Felix Magath durch ein 1:1 beim 1. FC Kaiserslautern bereits am vorletzten Bundesliga-Spieltag den Titel: Der FC Bayern München ist zum 20. Mal deutscher Fußball-Meister.
Der Münchner Andreas Ottl (2.v.r.) jubelt nach seinem Tor zum 1:1 (Foto: dpa)

Der Münchner Andreas Ottl (2.v.r.) jubelt nach seinem Tor zum 1:1 (Foto: dpa)

HB HAMBURG. Das Unentschieden reichte den Münchnern (74 Punkte), weil Verfolger Hamburger SV mit 2:4 bei Hertha BSC unterlag. Dem Rekordmeister gelang es damit auch als erstem Team in der deutschen Fußball-Geschichte, das Double aus Pokal und Meisterschaft zwei Mal in Folge zu gewinnen.

Im Kampf um die direkte Qualifikation für die Champions League kommt es am kommenden Samstag, dem 34. und letzten Spieltag, zum direkten Duell zwischen dem Hamburger SV (68) und Werder Bremen (67). Während der HSV trotz zweimaliger Führung und eines Platzverweise für den Berliner Andreas Neuendorf die direkte Qualifikation verpasste, nutzte Werder seine Chance auf ein „Endspiel“ um Platz zwei durch ein 6:0 über Absteiger 1. FC Köln.

Auch der dritte Absteiger neben dem MSV Duisburg und dem 1. FC Köln wird in einer Woche in der direkten Auseinandersetzung zwischen dem VfL Wolfsburg (33 Punkte), der mit 1:2 beim VfB Stuttgart unterlag, und Kaiserslautern (32) ermittelt. Dagegen sicherten sich Hannover 96, Eintracht Frankfurt und Mainz 05 die Erstklassigkeit für die Saison 2006/2007.

Für den UEFA-Cup ist neben Pokalfinalist Eintracht Frankfurt der FC Schalke 04 qualifiziert. Um den dritten UEFA-Cup-Platz und den einen Platz im UI-Cup streiten am letzten Spieltag noch Bayer Leverkusen und Hertha BSC.

Als Aufsteiger aus der 2. Bundesliga stehen bereits Alemannia Aachen und der VfL Bochum fest. Im Rennen um den dritten Platz liegt Energie Cottbus zwei Spieltage vor Saisonschluss vier Punkte vor SpVgg Greuther Fürth sowie fünf Zähler vor dem Karlsruher SC und dem SC Freiburg.

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite