Übernahme von Fußballklubs Chinas Investoren entdecken die Bundesliga

Geldgeber aus Asien kaufen reihenweise europäische Fußballklubs. Die Bundesliga bleibt noch verschont, dabei ist ein Einstieg nur eine Frage der Zeit. Gespräche zwischen deutschen Vereinen und chinesischen Investoren gab es bereits.
Beim italienischen Spitzenklub Inter Mailand haben jetzt Chinesen das Sagen. Quelle: AFP
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Beim italienischen Spitzenklub Inter Mailand haben jetzt Chinesen das Sagen.

(Foto: AFP)

FrankfurtZuletzt ging es Schlag auf Schlag: Nach dem Kauf von Inter Mailand und dem englischen Erstligisten West Bromwich Albion legte auch Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi die Zukunft seines AC Mailand in die Hände chinesischer Investoren. Der Traditionsverein wurde bei der Transaktion mit gut 700 Millionen Euro bewertet, alle drei Deals addieren sich auf gut eine Milliarde Euro. Keine Frage: die Chinesen sind auf Shopping-Tour im europäischen Profi-Fußball. Neben Italien, Großbritannien, Spanien und Frankreich rücken jetzt auch deutsche Clubs in den Fokus der Investoren.

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