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Unbestechliche Helfer Sicherheitsroboter erkunden Fußball-Stadien

Beim Confederations-Cup im kommenden Jahr gehen neben der Polizei vielleicht auch Roboter auf Streife.

HB BERLIN. Genau ein Jahr vor Beginn der Fußball- Weltmeisterschaft ist im Berliner Olympiastadion der erste Sicherheitsroboter zum Aufspüren atomarer, biologischer oder chemischer Gefahren präsentiert worden. Das von der Berliner Firma Robowatch Technologies GmbH entwickelte Gerät OFRO+detect sei ein geeignetes Mittel im Kampf gegen den Terrorismus, sagte Geschäftsführer Ulf Stremmel am Mittwoch.

Gerade bei Veranstaltungen mit Menschenmassen könnte der wie ein Mini-Panzer anmutende Roboter, der auf Ketten fährt, eingesetzt werden. Laut Firma ist es weltweit der erste mobile Freiland-Aufklärungsroboter für ABC-Gefahren.

Doch ob der einen Zentner schwere Aufklärer mit turmartigen Aufbau und Tarnfarbe bei der Fußball-WM seine Runden drehen wird, ist noch unklar. Ohnehin wäre der Einsatz der hochsensiblen Technik nur ein Element in dem Nationalen Sicherheitskonzept von Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) und mehreren Ländern. Geschäftsführer Stremmel rechnete nicht damit, dass das Bundesinnenministerium einen solchen knapp 80 000 Euro teuren Freiland-Roboter kauft. Der Weltfußballverband und der DFB würden die Regeln vorgeben.

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