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VfB-Krise Bobic kann die Leistung „so nicht akzeptieren“

Nach dem sechsten Spieltag hat der VfB Stuttgart nur magere drei Punkte auf dem Konto und ist damit das Schlusslicht der Bundesliga. Im Interview spricht Manager Fredi Bobic über den ernst der Lage beim VfB Stuttgart, die Probleme beim Heimspiel gegen Leverkusen und den bevorstehenden Einsatz in der Europa League.
Manager Fredi Bobic ist mit dem VfB Stuttgart das Schlusslicht der Bundesliga. Foto: SID Images/Firo Quelle: SID

Manager Fredi Bobic ist mit dem VfB Stuttgart das Schlusslicht der Bundesliga. Foto: SID Images/Firo

(Foto: SID)

Fredi Bobic, nach dem 1:4 gegen Bayer Leverkusen ist der VfB Stuttgart auf Platz 18 abgerutscht. Wie ernst ist die Lage?

Die Situation ist sehr schwierig, die Lage so ernst, wie es der Tabellenstand ausdrückt. Es wird ein sehr langer Weg, ein sehr, sehr steiniger, um da wieder rauszukommen.

Es war nicht das erste Mal in dieser Saison, dass der VfB extrem schwach auftrat. Woran liegt das?

Wir haben zweimal eine katastrophale erste Halbzeit gespielt und viele Spiele selber aus der Hand gegeben, das ist richtig. Aber es ist nicht so, dass es desolat war. Sicher, in einem Heimspiel musst du anders auftreten, da muss man mehr brennen. Aber ich werde jetzt nicht alles verdammen.

Wo lagen denn gegen Bayer aus Ihrer Sicht die Probleme?

Wir sind nicht geschlossen als Mannschaft aufgetreten, nicht in die Zweikämpfe gegangen, dabei predigen wir das schon so lange. Es wird Gespräche darüber geben, warum das der Fall war. In dieser Form ist das nicht zu akzeptieren.

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