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Watzke baut auf Erfolg des BVB

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sieht sportliche Erfolge von Borussia Dortmund als Vorausetzung der finanziellen Gesundung des Vereins an. Der 45-Jährige glaubt nicht, dass diese dauerhaft ausbleiben wird.

Der Geschäftsführer des BVB, Hans-Joachim Watzke, bringt die finanzielle Situation von Borussia Dortmund direkt mit der sportlichen Leistung des Bundesligisten in Verbindung. Der 45-Jährige hält das Risiko einer Existenzbedrohung für gering, da er nicht glaubt, dass der Erfolg dauerhaft ausbleiben wird.

Watzke machte auf die nach wie vor angespannte wirtschafliche Lage in Dortmund aufmerksam. "In der Gesamtsituation, in der wir stecken, ist alles ein Risiko. Eigentlich muss jeder, der mit dem BVB etwas zu tun hat, froh sein, dass hier weiter Profi-Fußball gespielt werden kann", sagte der neue starke Mann bei der Borussia, der seit 1. Juli und dem Ausscheiden von Michael Meier und Gerd Niebaum alleiniger Geschäftsführer der Borussia Dortmund Gmbh & Co. Kgaa ist: "Es war sehr eng und ist es auch nach wie vor, obwohl wir jetzt ein gewisses Fundament haben."

Watzke optimistisch

Er wisse, so Watzke weiter, dass es Rückschläge geben werde. Für finanzielles Risiko stehe er nicht zur Verfügung. Dennoch bleibt er optimistisch. "Wir werden entgegen anders lautender Prognosen auch in der übernächsten Saison eine starke Mannschaft stellen", erklärte der Unternehmer, der für die kommende Spielzeit "um die Uefa-Cup-Plätze mitspielen" möchte. Es müsse aber sehr vieles sehr optimal laufen, um das zu schaffen. Borussia wolle den Beweis antreten, dass "man auch mit eigenen jungen Spielern Erfolg haben kann". Hoffnung macht Watzke vor allem die "unheimlich hohe Identifikation" der Profis mit dem Klub, die höher sei als in den vergangenen Jahren.

© SID

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