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Winfried Schäfer „Der Bundesliga fehlt ein Messi“

Der jamaikanische Nationaltrainer spricht über das Image des deutschen Fußballs im Ausland, Löws Nationalelf und den Reiz an „Fußball-Entwicklungsländern".
„Durch den Fußball lässt sich einiges ändern.“ Quelle: AFP
Winfried Schäfer

„Durch den Fußball lässt sich einiges ändern.“

(Foto: AFP)

Düsseldorf Winfried Schäfer, 65, hat sein Glück im Ausland gefunden: Mit Kamerun gewann der frühere Coach des Karlsruher SC den Africa Cup und nahm an der WM 2002 teil. In Thailand leistete er wertvolle Aufbauarbeit für den Profifußball, mit Jamaika stand er jetzt im Finale des „Gold Cups“.

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