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Ermittlungen eingestellt Kein Fremdverschulden beim Schumacher-Sturz

Seit über einem Monat liegt Michael Schumacher bereits im Koma. Nun stellt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zum Ski-Unfall des Rekordweltmeisters ein: ein Fremdverschulden sei nicht feststellbar.
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Seit Ende Januar haben die Ärzte im Krankenhaus von Grenoble die Narkosemittel reduziert, um Michael Schumacher aus dem künstlichen Koma zu holen. Quelle: dpa

Seit Ende Januar haben die Ärzte im Krankenhaus von Grenoble die Narkosemittel reduziert, um Michael Schumacher aus dem künstlichen Koma zu holen.

(Foto: dpa)

Paris/Méribel Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zum Skiunfall von Michael Schumacher sind eingestellt worden. Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, teilte die zuständige französische Staatsanwaltschaft am Montag mit. Schumacher war am 29. Dezember im Skigebiet oberhalb von Méribel verunglückt. Der Formel-1-Rekordweltmeister war mit dem Kopf auf einen Stein geprallt. Er erlitt dabei ein schweres Schädel-Hirntrauma. Seit Ende Januar haben die Ärzte im Krankenhaus von Grenoble die Narkosemittel reduziert, um Schumacher aus dem künstlichen Koma zu holen.

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  • dpa
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