Formel 1 Zu langsam für die digitale Welt

Die Formel-1-Saison geht los. Doch das Interesse sinkt. Grund: Die Motorsportserie kommt in der digitalen Welt nicht vom Fleck. Sinkende Reichweite droht Werbepartner zu vergraulen. Junge Fans meiden Online-Angebote.
Die Fia nutzt die Chance zur Aufklärung nicht: Ist die Königsklasse auf einer Fahrt ins Graue? Quelle: dpa
Schneller Motorsport

Die Fia nutzt die Chance zur Aufklärung nicht: Ist die Königsklasse auf einer Fahrt ins Graue?

(Foto: dpa)

KölnEin kleiner Aufschrei ging Ende Januar durch die Online-Fangemeinde der Formel 1: Twitter-Accounts würden auf Druck von Rechteinhaber Formula One Management (FOM) und Veranstalter Fia, dem Automobilweltverband, geschlossen. Der kolportierte Grund: Es müsse sich nur die Buchstabenkombination „F1“ im Account-Namen befinden.

Vor allem in Spanien gab es Widerstand, der sich in der Initiative „#SiALaF1EnTwitter“ (Ja zur F1 auf Twitter) sammelte. Ein Nutzer schrieb, er habe vorsorglich die F1-Taste am Rechner entfernt – falls Formel-1-Boss Bernie Ecclestone zufällig vorbeischaue. Waren wirklich nur harmlose Fans am Werk? Oder gab es Probleme, weil etwa illegale Live-Streams verbreitet wurden?

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