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Motorsport Formel1 Mercedes und BMW müssen auch Flügel stutzen

Nach Ferrari müssen auch die deutschen Hersteller Mclaren-Mercedes und BMW Sauber ein Detail am hinteren Flügel ihrer Formel-1-Wagen modifizieren. Die Flügel sollen bis zum 2. April verändert werden.

Die "Flügel-Affäre" von Malaysia zieht ihre Bahnen. Jetzt sind auch die deutschen Hersteller Mclaren-Mercedes und BMW Sauber betroffen. Ebenso wie das italienische Team Ferrari von Rekordweltmeister Michael Schumacher müssen Mclaren-Mercedes und BMW Sauber neue Flügel bis zum Grand Prix am 2. April in Australien montieren. "Wir wurden von der technischen Delegation des Automobil-Weltverbandes FIA mündlich informiert, dass wir ein Detail am hinteren Flügel bis Melbourne verändern sollen. Das ist nicht unüblich", bestätigte ein Sprecher des BMW-Sauber-Teams.

Zweitflügel könnte sich verbiegen

Unterdessen wollte das Mclaren-Mercedes-Team eine Aufforderung der FIA nicht bestätigen, räumte aber eine Änderung für das nächste Rennen am Auto ein: "Es gibt keine diesbezügliche Anfrage der FIA an uns. Es gibt einen schmalen, kleinen Zweitflügel vor dem Hinterflügel, der sich verbiegen könnte. Dieser wird nun mittig an der Motorabdeckung befestigt", erklärte ein Mercedes-Sprecher gegenüber dem Sport-Informations-Dienst (sid).

Pikanterweise gehören Mclaren-Mercedes und BMW Sauber zu den acht Teams, die Ferrari wegen des eingesetzten Frontflügels in Malaysia mit einem Protest gedroht hatten. Ferrari wurde vorgeworfen, sich durch einen nicht regelkonformen Frontflügel einen Vorteil verschafft zu haben. Neben Mclaren-Mercedes und BMW-Sauber hatten auch Honda, Midland, Renault, Toyota, Super Aguri und Williams mit einem Protest gedroht.

© SID

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