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Motorsport Formel1 Michael Schumacher bläst zur Aufholjagd in Monaco

Beim Großen Preis von Monaco am Sonntag will Michael Schumacher weiter Boden auf Weltmeister Fernando Alonso gutmachen. "Ich denke schon, dass wir gut aussehen können", äußerte sich der Ferrari-Pilot optimistisch.

Michael Schumacher blickt bereits voller Vorfreude auf das kommende Wochenende: Beim Großen Preis von Monaco am Sonntag (14.00 Uhr/live bei Premiere und RTL) in Monte Carlo will der Rekordweltmeister die Aufholjagd auf Formel-1-Spitzenreiter Fernando Alonso (Spanien) fortsetzen. "Wir glauben, für das Rennen zuversichtlich sein zu können. Ich denke schon, dass wir gut aussehen können", sagte Schumacher und bewertete einen zweitägigen Test auf der Ferrari-Hausstrecke in Maranello in der vergangenen Woche als positiv.

Respekt vor der Strecke

Besonders die Bedingungen auf dem legendären Stadtkurs durch das Fürstentum haben es dem 37-Jährigen angetan. "Es ist toll, mit diesen Geschwindigkeiten so nah an den Leitplanken zu fahren, weil es so schwierig ist. Da kann man sich kaum einen Fehler leisten, und das macht die Sache so diffizil", erklärte Schumacher auf seiner Homepage (www.michael-schumacher.de). Den bis dato letzten seiner insgesamt fünf Siege in Monaco hatte der siebenmalige Weltmeister 2001 gefeiert.

Dass das Qualifying am Samstag bereits entscheidenden Charakter haben könnte, glaubt Schumacher im Gegensatz zu vielen Experten nicht. "Man darf den Kontakt zur Spitze nicht verlieren. Aber wenn man das schafft, dann kann man über die Strategie auch ohne Pole Position noch ganz viel erreichen", meinte der Ferrari-Star. Eine gute Strategie und ein schnelles Auto zu haben, sei "viel wichtiger".

Schumacher hat in diesem Jahr bisher zwei Rennen gewonnen (Imola, Nürburgring) und belegt mit 15 Punkten Rückstand auf Weltmeister Alonso im Renault Platz zwei in der WM-Fahrerwertung. Als Einstimmung auf die Jagd durch die Straßenschluchten an der Cote d´Azur wird "Schumi" am Dienstagabend an einem Benefiz-Fußballspiel der Nazionale Piloti gegen ein Allstar-Team von Fürst Albert teilnehmen.

© SID

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