Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Motorsport Formel1 Renault und Red Bull kooperieren

Eines der beiden Red-Bull-Teams des österreichischen Milliardärs Dietrich Mateschitz wird in der kommenden Formel-1-Saison mit Renault-Triebwerken an den Start gehen, das andere mit Ferrari Motoren starten.

Der französische Automobilhersteller Renault wird in den nächsten beiden Formel-1-Saisons eines der beiden Teams des österreichischen Milliardärs Dietrich Mateschitz mit Motoren ausrüsten. Derzeit geht Red Bull Racing mit Ferrari- und Zweitteam Toro Rosso mit Cosworth-Motoren an den Start. Ein Rennstall wird demnach 2007 mit Renault-, der andere mit Ferrari-Power starten.

"Es ist positiv für die Formel 1, dass es ein weiteres Team mit einem konkurrenzfähigen Motor gibt. Und diese Vereinbarung verstärkt Renaults Präsenz im Grand-Prix-Sport. Wir freuen uns, mit einer so dynamischen und ehrgeizigen Firma wie Red Bull zusammenzuarbeiten" hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Renault-Teampräsident Alain Dassas und Teamchef Flavio Briatore.

Für Renault ist es nicht das erste Mal, dass ein Kundenteam mit Motoren beliefert wird: Erstmals gab es ein solches Arrangement 1983 mit Lotus, später dann mit Ligier, Tyrrell, Williams und Benetton. Insgesamt wurden auf diese Weise mehr als 80 Grand-Prix-Siege errungen. Vor allem in den 90er-Jahren war Renault nach der Honda-Erfolgsära mit Williams und Benetton der tonangebende Motorenhersteller der Formel 1.

© SID

Startseite