Rekord-Champion wird übel Schumi ist kein Simulator-Freund

Michael Schumachers Weg zurück an die Spitze der Formel 1 ist hart. Statt der früher erlaubten Testfahrten muss der 42 Jahre alte Rekordweltmeister viel mehr im Simulator arbeiten und bekommt dabei hin und wieder körperliche Probleme.
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Mercedes-Pilot Michael Schumacher. Quelle: dapd

Mercedes-Pilot Michael Schumacher.

(Foto: dapd)

BerlinAuch einem Rekordchampion der Formel 1 kann im Cockpit noch schlecht werden. Im Laufe seiner Karriere sei Michael Schumacher anfällig für „Simulator-Krankheit“, erklärte das MercedesGP-Team am Mittwoch. Zuvor hatte das niederländische Internetmagazin „F1today“ über die kleine Schwäche des siebenmaligen Weltmeisters berichtet.

Die Anfälligkeit beeinflusst die Zeit, die Schumacher im Simulator verbringt. Während seiner ersten Karriere war dies weniger problematisch, da damals Testfahrten auf der Strecke praktisch unbegrenzt möglich waren. Diese sind seit seinem Comeback vor einem Jahr nicht mehr erlaubt.

Schumacher habe aber keinen Nachteil, da der 42-Jährige zusammen mit seinen Ingenieuren Arbeit im Simulator effektiv gestaltet habe. Zudem habe man aus mehreren Gründen in eine hochwertigere Ausrüstung investiert, die den Fahrern in Kürze zur Verfügung stehe, teilte das Team mit. Dann wird Schumacher im Cockpit vielleicht auch nicht mehr übel.

  • dpa
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