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Todt: "Müssen technische Probleme überprüfen"

Ferrari-Teamchef Jean Todt hat nach dem enttäuschenden Wochenende in Silverstone resigniert. "Wir arbeiten und arbeiten, aber wir schaffen es nicht, uns kontinuierlich zu verbessern", äußerte sich Todt.

Ein enttäuschter Ferrari-Teamchef Jean Todt hat sich nach den schwachen Leistungen am vergangenen Wochenende in Silverstone von der Titelverteidigung offenbar verabschiedet. "Wir arbeiten und arbeiten, aber wir schaffen es nicht, uns kontinuierlich zu verbessern. Die Verbesserungen schwinden während eines Wochenendes", sagte Todt der La Gazzetta dello Sport (Dienstag-Ausgabe).

"Müssen technische Probleme überprüfen"

Der Franzose ist vor allem wegen der Bodenhaftung der Autos besorgt. "Wir müssen mit unseren Partnern die technischen Probleme überprüfen. Wir werden gemeinsam mit Bridgestone überlegen, was wir tun können", so Todt.

Einige Neuerungen wird es beim deutschen Grand Prix in Hockenheim (24. Juli) im Bereich Aerodynamik geben. "Wir werden etwas unternehmen, aber man darf nicht glauben, dass wir mit der Aerodynamik alle Probleme lösen können", erklärte Todt: "Für unsere Gegner ist es einfacher, bestimmte Probleme zu lösen, weil sie denselben Reifenlieferanten haben und deswegen Informationen austauschen können. Für uns ist es komplizierter, weil wir als einziges Spitzenteam Bridgestone-Reifen fahren."

Todt verteidigte den siebenmaligen Weltmeister Michael Schumacher gegen aufkommende Kritik: "Er unterstützt das Team wie eh und je. Man darf aber keine Vergleiche mit der Vergangenheit ziehen, weil das Auto nicht mehr dasselbe ist." Todt ist sicher, dass Schumacher wieder siegen wird: "Das ist unser aller Ziel."

© SID

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