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10 Kommentare zu "Liveticker: Olympische Sommerspiele 2012"

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  • TAZEGUL, Servet , der heute im Taekwondo startet - ist ein Kämpfer der in Nürnberg für den KSC Nürnberg startet und wohnt und für die Türkei startet. Bitte in den Livetickern berücksichtigen, er ist immerhin schon im Halbfinale!

  • die retourkutsche haben dann leider die männder am letzten fechttag abbekommen. eigentlich hätten die silber bekommen müssen. komischerweise war ein südkoreaner am videobeweismonitor vertreten. wirklich eine schlechte auswahl der richter hier in gb. bei schwarzkopf wäre uns fast eine silbermedaille aberkannt worden, dann der fauxpas bei heidemann und auch beim boxen war ja von schiebung die rede und es wurden schiedsrichter suspendiert. hier gehts nur um geld. die spiele werden nicht nur durch doping manipuliert, sondern zunehmend auch durch fragwürde schiedrichterentscheidungen.

  • Ich fand es richtig herzerfrischend, mit welcher Theatralik die Koreanerin Tränen als Sturzbäche hat fließen lassen. Frau Heidemann war die verdiende Siegerin. Sie hat nicht nur den entscheidenden Treffer gesetzt, sondern war auch über das gesamte Gefecht die bessere und aktiviere Fechterin. Ein typisches Männerleiden: "wer so schon Tränen vergießt, muss einfach der Sieger sein". Gott sei Dank, dass die Vernunft gesiegt hat.

  • was soll daran widersprüchlich bzw zum Kotzen sein, wenn ein deutsches Blatt mit deutschen Lesern sich auf die deutschen Olympioniken konzentriert?!
    War das jetzt ein Ausdruck ihres allgemeinen Frustes über die Eurokrise, bei welchem Sie wohl einige Tatsache verdrehen?!
    Laut ihres Arguments (falls man es so nennen mag) dürfte es dann auch bald keine Fußball EM, etc geben, weil wir ja nur noch eine Nation sind?! Da sind Wirtschaft und Sport für mich Gott sei Dank noch zwei verschiedene Paar Schuhe...

  • O Gottchen, solche national berauschenden Artikel in einem Blättchen, das die "Vereinigten Staaten von Europa" hoch hält und jeden Tag die Euro-Hymne singt.
    Tja, es gibt eben keine europäischen Nation!! Ich freu mich drüber. Aber diese Widersprüchlichkeit im HB finde ich zum [...]! [+++ Beitrag von der Redaktion editiert +++]

  • Zunächst mal war es ein Technik-Fehler.
    Danach mussten die Offiziellen eine Entscheidung treffen.
    Dafür sind sie da.
    Die Sportlerinnen haben diese Entscheidung anzunehmen oder Protest einzulegen. Auch das ist passiert, und wurde geklärt.
    Wer jetzt immer noch der Gewinnerin ihr Ergebnis abspricht,
    ist bestenfalls ein Ignorant.
    (Bestimmt wäre ihr auch ein klarer Sieg lieber gewesen.)

  • Schön, dass die selbstgerechten Heuchler wieder etwas gefunden haben, woran sie sich ergötzen können: "Ich.....hätte die Medaillie...niiiiemals angenommen." Von wegen. Mit der Wohlstandswampe vor Monitor ist so etwas schnell geschrieben.
    Haben Sie Frau Heidemann schon die Bestechung des Offiziellen nachgewiesen? Hab ich nicht mitbekommen.
    Das einzige, das ich registriert habe, ist eine Britta Heidemann, die bis zum bitteren Ende gekämpft hat. Natürlich hat mit die Gegnerin auch leid getan.

    Das war eindeutig, einzig und allein ein Fehler der Offiziellen.

  • Da muss ich leider zustimmen. Ein Erfolg zum schämen. Diese Silbermedaille hat "Geschmäckle". Nicht die sportliche Leistung war entscheidend, sondern, wer die besser vernetzten Funktionäre hat. Darauf kann kein anständiger Sportler stolz sein.

  • Der Sieg von Britta Heidemann war nicht in Ordnung. Ich habe die Schlussphase in voller länge gesehen. Die letzte Sekunde wae eher drei als eine Sekunde lang. Die Uhr war schon auf 0. Selbst wenn diese 0 0,9999 bedeutet haben sollte, warum sprang sie danach auf 1 zurück?

    Der Deutsche Fechtfunktionär war auch nicht in der Lage, fair zu urteilen. Seine Aussagen wirken befremdlich.


    Die unterlege Koreanerin tut mir aufrichtig leid.

  • Tja, Britta Heidemann hat eine große und erfolgreiche Karriere entwertet. Sie hat viele Erfolge errungen, nun wird sie in Erinnerung bleiben als die Fechterin, die in London durch Schiebung eine Medaille errungen hat. Sie hätte auch zum Kampfgericht gehen und sagen können, der Kampf war vor dem letzten Treffer schon vorbei. Dann wäre sie immer noch Olympiasiegerin und außerdem noch eine große und faire Persönlichkeit. Die Chance hat sie vertan. Nun hat sie zwar eine weitere Medaille aber auch jeden persönlichen Respekt verspielt. Schade, dass sie meinte, das nötig zu haben.