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Die Olympischen Sommerspiele in London kokettieren mit dem Beinamen „grüne Spiele“. Das ganze Konzept ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt, an guten Ideen mangelt es nicht. In der Praxis jedoch hapert es vielerorts.

Kommentare

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  • Ich kritisiere auch gerne aber trotzdem sollte man nicht übersehen, dass der Umweltgedanke bei den olympischen Spielen immer präsenter wird.
    Allein dass jede produzierte Tonne CO2, jeder Hektoliter Abwasser und jede Tonne Abfall gezählt und bilanziert wurden, finde ich gut.

    Ob die angekündugten zwei Drittel des verbauten Materials der Basketball-Arena nach Beendigung der Olympischen Spiele nun wirklich recycelt oder erneut verwendet werden, würde ich sehr gerne im Auge behalten.

    http://www.recyclingnews.info/zahl.php?zid=47

  • Ich werde die letzten Tage der olympischen Spiele in London sein und habe mir dort bereits ein Fahrrad reserviert, weil ich dachte, das sei eine gute Idee, um dem Verkehrschaos etwas aus dem Weg zu gehen.
    Aber was ich über die "Fahrradfahrerstadt London" so lese, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich nicht lieber darauf verzichten sollte.....

  • Es wird zur Legitimation dieser gigantischen, völlig unzeitgemässen Veranstaltung wieder viel heisse Luft abgelassen.
    Inkonsequent ist es z.B. die sog. "Olympische Familie" mit dem Auto ins Gelände zu lassen. Gerade Funktionären, Sponsoren, Politikern und sonstige Ehrengästen stände es gut zu Gesicht, leerem Gerede Taten folgen zu lassen. Würde man besagter Familie E- Bikes zur Verfügung stellen, kämen die auch unverschwitzt zu ihren Veranstaltungen.
    Das wäre beispielgebend und hätte für die Zukunft nicht nur für London etwas von Nachhaltigkeit.
    Der Queen und Prinz Phillip sollte man dann aber eine Sonderstellung einräumen und mit einem Elektroauto zur Eröffnung bringen.

  • [+++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++]

  • „Das ist wirklich eine gigantische Umwandlung – Nachhaltigkeit in großem Maßstab“, sagt David Stubbs, Nachhaltigkeits-Chef beim Organisationskomitee der Londoner Spiele.

    Soviel Nachhaltigkeit kann ich nicht mehr ertragen.

Mehr zu: Olympia in London - Wie grün die Spiele wirklich sind

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