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Allgemein National DSV befürchtet finanzbedingte Entlassungen

Die Finanzprobleme des Deutschen Skiverbandes fordern vielleicht schon bald Opfer. Wenn die Summen wirklich eingespart werden müssten, könne es sein, dass Personen nicht weiterbeschäftigt werden, erklärte Wolfgang Maier.

Nach der weiter problematischen finanziellen Situation des Deutschen Skiverbandes (DSV) stehen erste personelle Konsequenzen auf dem Plan. Die mit der Krise verbundenen Budgetkürzungen könnten laut Alpinchef Wolfgang Maier zu Entlassungen führen. "Wenn die Summen, die im Raum stehen, wirklich eingespart werden müssen, kann es sein, dass der eine oder andere bei uns nicht mehr weiterbeschäftigt wird", sagte Maier in der Sendung "Blickpunkt Sport" des Bayerischen Fernsehens.

Die in seiner Sparte angedachten finanziellen Kürzungen sind offenbar derart einschneidend, dass Maier sie nur mit Entlassungen kompensieren kann. Speziell im Nachwuchsbereich wird man sich wohl von Trainern und Betreuern trennen müssen. Maier erhofft sich aber "Unterstützung der öffentlichen Hand, vom Land Bayern", um das von ihm skizzierte Schreckensszenario abwenden zu können.

Maier nahm aber auch die Athleten in die Pflicht. "Geld ist wichtig. Aber mit Wille, Leidenschaft und Einsatz kann man vieles wettmachen. Dann werden die Einschnitte nicht so sichtbar", sagte er. Die finanziellen Probleme sind durch den Abschluss eines neuen Fernsehvertrages entstanden, der deutlich schlechter dotiert ist, als es der bisherige war.

© SID

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