Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Badminton WM Deutsche Badminton-Damen scheitern im Halbfinale

Im Halbfinale der Badminton-WM in Japan war für Deutschlands Damen-Team Endstation. Trotz des 0:3 gegen Topfavorit China feierte das deutsche Badminton mit Bronze die erste WM-Medaille überhaupt.

Der Traum vom Finale platzte zwar für Deutschlands Badminton-Frauen bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft im Halbfinale, der Deutsche Badminton-Verband konnte aber trotz allem die erfolgreichste Bilanz seiner Geschichte feiern. Im Halbfinale des sogenannten Uber-Cups in Japan hatte die Mannschaft von Bundestrainer Detlef Poste im japanischen Sendai gegen den großen Favoriten China beim 0:3 keine Chance, die Bronzemedaille aber bereits sicher. China trifft im Finale auf die Niederlande, die Taiwan in der Vorschlussrunde mit 3:0 besiegten.

Europameisterin Huaiwen Xu (Bischmisheim) musste sich der Weltranglistenersten Zhang Ning 17:21, 14:21 geschlagen geben, die Berliner EM-Dritte Juliane Schenk unterlag der Weltranglistenzweiten Xie Xingfang 17:21, 16:21. Das abschließende Doppel verloren Michaela Peiffer/Sandra Marinello gegen Yang Wei/Zhang Jiewen 9:21, 4:21. Trotz der deutlichen Schlappe gewannen die deutschen Damen in der 50-jährigen Geschichte des Turniers erstmals eine Medaille.

Die deutschen Männer waren in Sendai bereits im Achtelfinale mit 0:3 an Südkorea gescheitert.

© SID

Startseite